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DE-ZOZ_V — Verordnung zur Übertragung der Zuständigkeiten des Präsidenten der Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben nach dem Vermögenszuordnungsgesetz in Verbindung mit dem Zuordnungsergänzungsgesetz auf den Oberfinanzpräsidenten der Oberfinanzdirektion Berlin
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ZOZÜV ZOZÜV 1999-05-14 BGBl I 1999, 1098 Zuordnungszuständigkeitsübertragungsverordnung Verordnung zur Übertragung der Zuständigkeiten des
Präsidenten der Bundesanstalt für vereinigungsbedingte
Sonderaufgaben nach dem Vermögenszuordnungsgesetz in
Verbindung mit dem Zuordnungsergänzungsgesetz auf den
Oberfinanzpräsidenten der Oberfinanzdirektion Berlin
(+++ Textnachweis ab: 11. 6.1999 +++)
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Eingangsformel
Auf Grund des § 7 Abs. 6 des Vermögenszuordnungsgesetzes, der durch Artikel 16 Nr. 10 Buchstabe e des Gesetzes vom 20. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2182) eingefügt worden ist, verordnet das Bundesministerium der Finanzen:
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§ 1
Übertragung der Zuständigkeiten des Präsidenten der
Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben
nach dem Vermögenszuordnungsgesetz in Verbindung mit
dem Zuordnungsergänzungsgesetz
Die Zuständigkeiten des Präsidenten der Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben nach dem Vermögenszuordnungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. März 1994 (BGBl. I S. 709), zuletzt geändert durch Artikel 6 Nr. 3 des Gesetzes vom 20. Oktober 1998 (BGBl. I S. 3180), in Verbindung mit dem Zuordnungsergänzungsgesetz vom 20. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2182), geändert durch Artikel 3 Abs. 3 des Gesetzes vom 9. August 1994 (BGBl. I S. 2062), werden mit Wirkung ab dem 1. Juli 1999 auf den Oberfinanzpräsidenten der Oberfinanzdirektion Berlin übertragen.
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§ 2
Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.
