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DE-LTV — Verordnung über die Tarifordnung für die Seelotsreviere
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LTV LTV 2009-01-26 BGBl I 2009, 97 Lotstarifverordnung Verordnung über die Tarifordnung für die Seelotsreviere Stand Zuletzt geändert durch Art. 1 V v. 15.12.2025 I Nr. 328
(+++ Textnachweis ab: 1.2.2009 +++) (+++ Zur Anwendung vgl. § 8 +++) Die V wurde als Artikel 1 der V v. 26.1.2009 I 97 vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung nach Anhörung der Küstenländer und der Bundeslotsenkammer, im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen erlassen. Sie ist gem. Art. 2 Satz 1 dieser V am 1.2.2009 in Kraft getreten.
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§ 1
(1) Für Wasserfahrzeuge, die ein Seelotsrevier befahren, sind Lotsabgaben nach der Anlage 1 zu entrichten. Satz 1 gilt nicht für 1. Wasserfahrzeuge mit einer Bruttoraumzahl (BRZ) bis zu 300, die keine Beratung durch Seelotsen an Bord oder von einer Landradarzentrale aus in Anspruch nehmen, 2. Binnenschiffe, die keine Beratung durch Seelotsen an Bord oder von einer Landradarzentrale aus in Anspruch nehmen, und 3. folgende Fahrzeuge a) Dienstfahrzeuge des Geschäftsbereiches des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, b) Dienstfahrzeuge von Bund und Ländern, sofern diese Fahrzeuge der Wahrnehmung schifffahrtspolizeilicher Vollzugsaufgaben dienen, sowie c) Fahrzeuge der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger.
(1a) (weggefallen)
(2) Kehrt ein Fahrzeug um und tritt es nach Wegfall der die Umkehr veranlassenden Gründe die Fahrt in der ursprünglichen Richtung erneut an, so ist die Lotsabgabe nur einmal zu entrichten.
(3) Die Lotsabgaben werden ermäßigt 1. für Fahrzeuge, die keinen Seelotsen annehmen, a) auf den Seelotsrevieren Wismar/Rostock/Stralsund im regelmäßigen Personenverkehr um 80 vom Hundert im Übrigen um 50 vom Hundert b) auf den übrigen Seelotsrevieren im regelmäßigen Personenverkehr um 60 vom Hundert im Übrigen um 10 vom Hundert 2. für Fahrzeuge, die einen Seelotsen annehmen, a) auf dem Seelotsrevier Wismar/Rostock/Stralsund für Passagierschiffe um 30 vom Hundert für Passagierautofähren und Ro-Ro-Schiffe um 35 vom Hundert b) auf der Trave für Fahrzeuge im regelmäßigen Personen- verkehr, die zur Annahme eines Seelotsen verpflichtet sind, um 60 vom Hundert 3. für Fahrzeuge im regelmäßigen Post- und Personenverkehr mit den Nordseeinseln und der niederländischen Emsküste um 90 vom Hundert 4. für Containerschiffe mit einer Bruttoraumzahl über 20 000 im Liniendienst für eine Reederei, die mit solchen Schiffen im Liniendienst auf der Ems mindestens 50 Fahrten im Kalenderjahr durchführt, um 60 vom Hundert. Die Reederei hat die Absicht, einen solchen Liniendienst durchzuführen, jeweils spätestens bei der ersten Fahrt im Kalenderjahr der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt schriftlich anzuzeigen. Die Ermäßigung wird bei jeder Fahrt sofort gewährt. Sind bis Ende des Kalenderjahres die Voraussetzungen nicht erfüllt, sind die erlangten Ermäßigungsbeträge sofort nachzuentrichten. Die vorstehenden Ermäßigungen können nicht nebeneinander geltend gemacht werden.
(4) Die Lotsabgaben werden erhöht im Seelotsrevier Wismar/Rostock/Stralsund um 15 vom Hundert für Schiffe mit gasförmiger oder flüssiger Ladung einschließlich Tanker in Ballast sowie für Schiffe mit feuergefährlicher oder explosiver Gesamtladung, die einen Seelotsen annehmen.
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§ 2
(1) Für die Leistungen der Seelotsen sind Lotsgelder (Beratungsgeld, Wartegeld und Auslagen) nach der Anlage 2 zu entrichten.
(2) Für Fahrzeuge, die gleichzeitig mehrere Seelotsen annehmen, ist bei Annahme von 1. zwei Seelotsen das 1½fache, 2. drei Seelotsen das 2fache, 3. vier Seelotsen das 2½fache, 4. fünf Seelotsen das 3fache, 5. sechs Seelotsen das 3½fache des Beratungsgeldes zu entrichten.
(3) Werden mehrere Fahrzeuge von einem Seelotsen geleitet, so ist für das vorausfahrende, mit einem Seelotsen besetzte Fahrzeug das volle Beratungsgeld, für jedes nachfahrende Fahrzeug 25 vom Hundert des Beratungsgeldes zu entrichten.
(4) Das Beratungsgeld wird ermäßigt 1. auf dem Seelotsrevier Ems unter den in § 1 Absatz 3 Nummer 4 genannten Bedingungen für Containerschiffe mit einer Bruttoraumzahl über 20 000 um 40 vom Hundert 2. auf der Trave a) für Fahrzeuge, die im Außenbereich bis Lübeck-Travemünde von der Lotsenannahmepflicht befreit sind, um 15 vom Hundert, b) für die Fahrtstrecken nach Anlage 2 Abschnitt A Nummer 1.8 Buchstabe e und f um 20 vom Hundert. 3. auf dem Seelotsrevier Wismar/Rostock/Stralsund a) für Passagierfahrzeuge um 30 vom Hundert b) für Passagierautofähren und Ro-Ro-Schiffe um 35 vom Hundert. Die vorstehenden Ermäßigungen können nicht nebeneinander geltend gemacht werden.
(5) Das Beratungsgeld wird erhöht im Seelotsrevier Wismar/Rostock/Stralsund um 15 vom Hundert für Schiffe mit gasförmiger oder flüssiger Ladung einschließlich Tanker in Ballast sowie für Schiffe mit feuergefährlicher oder explosiver Gesamtladung.
(+++ § 2 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchst. b: Zur Nichtanwendung ab 1.1.2024 vgl. § 8 +++)
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§ 3
Zur Zahlung der Lotsabgaben und der Lotsgelder sind neben dem Eigentümer des Wasserfahrzeuges diejenigen Personen verpflichtet, die das Befahren des Reviers und die Inanspruchnahme der Leistungen der Seelotsen im eigenen oder fremden Namen veranlasst haben. Mehrere Zahlungspflichtige haften als Gesamtschuldner.
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§ 4
(1) Die Zahlungspflicht entsteht bei den Lotsabgaben mit Befahren des Reviers, bei den Lotsgeldern mit der Anforderung des Seelotsen.
(2) Lotsabgaben und Lotsgelder werden mit Rechnungserteilung fällig. Sie sind ab dem 15. Tag nach Fälligkeit nach den Vorschriften der §§ 288 und 247 des Bürgerlichen Gesetzbuches zu verzinsen, § 286 Absatz 4 des Bürgerlichen Gesetzbuches findet entsprechend Anwendung.
(3) Besteht ein Zahlungsrückstand kann das Befahren des Reviers und die Tätigkeit der Seelotsen von der Zahlung eines angemessenen Vorschusses oder von einer angemessenen Sicherheitsleistung abhängig gemacht werden.
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§ 5
(1) Der Anspruch auf Zahlung der Lotsabgaben und der Lotsgelder verjährt nach drei Jahren. Die Verjährung beginnt mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem der Anspruch fällig geworden ist.
(2) Die Verjährung ist gehemmt, solange der Anspruch innerhalb der letzten sechs Monate der Frist wegen höherer Gewalt nicht verfolgt werden kann.
(3) Die Verjährung wird unterbrochen durch Zahlungsaufforderung, durch Zahlungsaufschub, durch Stundung, durch Aussetzen der Vollziehung, durch Sicherheitsleistung, durch eine Vollstreckungsmaßnahme, durch Vollstreckungsaufschub, durch Anmeldung im Konkurs und durch Ermittlung des Gläubigers über Wohnsitz und Aufenthalt des Zahlungspflichtigen.
(4) Mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Unterbrechung endet, beginnt eine neue Verjährung.
(5) Wird eine Entscheidung über die zu entrichtenden Lotsabgaben und Lotsgelder angefochten, so erlöschen Ansprüche aus ihr nicht vor Ablauf von sechs Monaten, nachdem die Entscheidung unanfechtbar geworden ist oder das Verfahren sich auf andere Weise erledigt hat.
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§ 6
(1) Für die Berechnung der Lotsabgaben und Lotsgelder ist für ein Seeschiff der Internationale Schiffsmessbrief (1969) und für ein Binnenschiff der amtliche Eichschein vorzulegen. Können der Schiffsmessbrief oder der Eichschein nicht vorgelegt werden, wird 1. bei einem Seeschiff oder einem anderen nicht vermessenen Fahrzeug die Bruttoraumzahl und 2. bei einem Binnenschiff oder einem anderen nicht geeichten Fahrzeug a) die Tragfähigkeit in Tonnen bei Güter transportierenden Fahrzeugen oder b) die Wasserverdrängung in Tonnen bei anderen Fahrzeugen von einem von der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt bestimmten Sachverständigen oder der Schiffsvermessungsbehörde geschätzt; die Kosten der Schätzung hat der zur Zahlung der Lotsabgaben und Lotsgelder Verpflichtete zu tragen.
(2) Bei der Bemessung der Lotsabgaben und der Lotsgelder werden als Bruttoraumzahl zugrunde gelegt: 1. bei Seeschiffen die Bruttoraumzahl nach dem Internationalen Schiffsmessbrief (1969) nach der Anlage II des Internationalen Schiffsvermessungs-Übereinkommens von 1969 (BGBl. 1975 II S. 65, 67), bei lukendeckellosen Containerschiffen, bei denen das reduzierte Vermessungsergebnis nach der MSC.234(82)-Resolution von der Schiffsvermessungsbehörde bescheinigt ist, die reduzierte Bruttoraumzahl; bei Ro-Ro-Schiffen, Passagierautofähren und Autotransportern reduziert sich die Bruttoraumzahl nach dem Internationalen Schiffsmessbrief (1969) um 15 vom Hundert; 2. bei Tankschiffen, bei denen das um den Raumgehalt der getrennten Wasserballasttanks verminderte Vermessungsergebnis von der Schiffsvermessungsbehörde nach der IMO-Resolution A.747(18) bescheinigt ist, die verminderte Bruttoraumzahl; 3. bei Binnenschiffen die Hälfte der im Eichschein ausgewiesenen Tragfähigkeit in Tonnen; 4. bei Marinefahrzeugen, für die keine Schiffsmessbriefe ausgestellt sind, die Wasserverdrängung in Tonnen; 5. bei anderen Fahrzeugen, die nicht vermessen oder nicht geeicht sind, die nach Absatz 1 Satz 2 geschätzte Bruttoraumzahl oder Wasserverdrängung in Tonnen; 6. bei Schlepp- und Schubverbänden die Summe der nach den Nummern 1 bis 4 ermittelten Bruttoraumzahlen, die Tragfähigkeit aller Fahrzeuge in Tonnen oder die Wasserverdrängung aller Fahrzeuge in Tonnen.
(3) Zahlungen sind in Euro zu leisten. Bruchteile eines Euro werden unter 0,50 € nach unten abgerundet und ab 0,50 € nach oben aufgerundet.
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§ 7
(1) Die Lotsabgaben und Lotsgelder werden von der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt erhoben und eingezogen. Diese kann Dritte mit der Entgegennahme der Zahlungen beauftragen.
(2) Die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt kann von der Zahlung der Lotsabgaben aus Gründen des öffentlichen Interesses ganz oder teilweise befreien.
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§ 8
§ 2 Absatz 4 Satz 1 Nummer 2 Buchstabe b ist ab dem 1. Januar 2024 nicht mehr anzuwenden.
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Anlage 1
(zu § 1 Absatz 1) Verzeichnis und Tabelle der Lotsabgaben
(Fundstelle: BGBl. I 2009, 100 - 110; bzgl. einzelner Änderungen vgl. Fußnote)
A. Verzeichnis der Lotsabgaben
1 Lotsabgaben für Fahrtstrecken Die Lotsabgabe für die Fahrtstrecke beträgt 1.1 auf der Ems im Verkehr auf den Fahrtstrecken zwischen a) Emden-Reede und Borkum oder der Außenstation des Lotsenschiffes bei der Leuchttonne „Westerems“ 100 vom Hundert b) Papenburg-Schleuse und Emden-Reede 10 vom Hundert c) Papenburg-Schleuse und Leer-Schleuse 5 vom Hundert d) Leer-Schleuse und Emden-Reede 5 vom Hundert e) Emden-Reede und der Binnenrandzelbake 50 vom Hundert f) der Binnenrandzelbake und der Außenstation des Lotsenschiffes bei Leuchttonne „Westerems“ 50 vom Hundert g) Borkum-Hafen und der Außenstation des Lotsenschiffes bei Leuchttonne „Westerems“ 55 vom Hundert und im Verkehr auf den Fahrtstrecken h) von Emden-Reede nach Delfzijl oder Eemshaven 55 vom Hundert i) Borkum-Hafen nach Eemshaven oder Delfzijl 55 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil I Spalte 1; 1.2 auf der Weser im Verkehr auf den Fahrtstrecken zwischen a) Bremen und der Außenstation des Lotsenschiffes bei der Leuchttonne „3/Jade 2“ oder der „Schlüsseltonne“ 100 vom Hundert b) Bremen und Elsfleth 15 vom Hundert c) Elsfleth und Brake 5 vom Hundert d) Brake und Nordenham 10 vom Hundert e) Nordenham und Bremerhaven 5 vom Hundert f) Bremerhaven oder der Reede von Blexen und den Ankerplätzen bei Hoheweg 35 vom Hundert g) den Ankerplätzen bei Hoheweg und der Außenstation des Lotsenschiffes bei der Leuchttonne „3/Jade 2“ oder der „Schlüsseltonne“ 30 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil I Spalte 2; 1.3 auf der Jade im Verkehr auf den Fahrtstrecken zwischen a) Wilhelmshaven und der Außenstation des Lotsenschiffes bei der Leuchttonne „3/Jade 2“ 100 vom Hundert b) der inneren Grenze des Seelotsreviers und Schillig-Reede 50 vom Hundert c) Schillig-Reede und der äußeren Grenze des Seelotsreviers 50 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil I Spalte 3; 1.4 auf der Elbe im Verkehr auf den Fahrtstrecken zwischen a) Hamburg und der Außenstation des Lotsenschiffes bei der Tonne „Elbe“ 100 vom Hundert b) Hamburg und der Kaianlage vor Bützfleth/Stade 20 vom Hundert c) der Kaianlage vor Bützfleth/Stade und Brunsbüttel 20 vom Hundert d) Brunsbüttel und Cuxhaven 20 vom Hundert e) Cuxhaven und der Außenstation des Lotsenschiffes bei der Tonne „Elbe“ 40 vom Hundert f) dem Elbehafen Brunsbüttel und Wedel 40 vom Hundert g) dem Elbehafen Brunsbüttel und der Kaianlage vor Bützfleth/Stade 20 vom Hundert h) Brunsbüttel und dem Ruthenstrom 20 vom Hundert i) Hamburg und dem Ruthenstrom 20 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil I Spalte 4; 1.5 auf dem Nord-Ostsee-Kanal im Verkehr a) auf der Fahrtstrecke von der Zufahrt der Eingangsschleuse bis zur Endschleuse 100 vom Hundert b) auf Teilen der Fahrtstrecke für jede angefangene Fahrtstrecke von zehn Kilometern 10 vom Hundert mindestens jedoch 20 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil II Spalte 1; 1.6 auf der Kieler Förde im Verkehr auf den Fahrtstrecken zwischen den Schleusen oder den Reeden in Kiel-Holtenau, Heikendorf und der Lotsenstation auf dem Leuchtturm Kiel, wenn a) der Leuchtturm Friedrichsort passiert wird 100 vom Hundert b) der Leuchtturm Friedrichsort nicht passiert wird 40 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil II Spalte 2; 1.7 auf der Trave im Verkehr auf den Fahrtstrecken zwischen a) den Lübecker Stadthäfen und der Leuchttonne „Trave“ in der Lübecker Bucht 100 vom Hundert b) den Kaianlagen von Lübeck-Siems, Lübeck-Schlutup, Lübeck-Herrenwyk und der Leuchttonne „Trave“ in der Lübecker Bucht 90 vom Hundert c) den Lübecker Stadthäfen und den Kaianlagen von Lübeck-Siems, Lübeck-Schlutup und Lübeck-Herrenwyk 50 vom Hundert d) den Kaianlagen von Lübeck-Travemünde und der Leuchttonne „Trave“ in der Lübecker Bucht 25 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt A Teil II Spalte 3; 1.8 auf der Flensburger Förde im Verkehr auf den Fahrtstrecken zwischen a) Flensburg und der Tonne „Flensburger Förde“ 100 vom Hundert b) Flensburg und der Grenze des Seelotsreviers auf der Fahrt nach den dänischen Häfen an der Flensburger Förde ohne Annahme eines Seelotsen 65 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil II Spalte 4; 1.9 in der Wismarer Bucht (Lotsbezirk Wismar) im Verkehr auf den Fahrtstrecken zwischen a) Wismar und dem „Offentief“ oder der Tonne „Wismar“ 100 vom Hundert b) Wismar und Innenreede sowie Innenreede und dem „Offentief“ oder der Tonne „Wismar“ 50 vom Hundert c) der Tonne „Wismar“ und Außenreede 25 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil III Spalte 1; 1.10 in der Mecklenburger Bucht vor Rostock-Warnemünde (Lotsbezirk Rostock) im Verkehr auf den Fahrtstrecken zwischen a) Seehafen Rostock und den seewärtigen Versetzpositionen 100 vom Hundert b) Warnemünde und den seewärtigen Versetzpositionen 90 vom Hundert c) Stadthafen Rostock und den seewärtigen Versetzpositionen 130 vom Hundert d) der Reede und den seewärtigen Versetzpositionen 50 vom Hundert e) Rostocker Fracht- und Fischereihafen und den seewärtigen Versetzpositionen 115 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil III Spalte 2; 1.11 auf den Gewässern um Rügen (Lotsbezirk Stralsund) und im Verkehr auf den Fahrtstrecken zwischen a) Stralsund-Seehafen-Nord und der Tonne „Gellen“ 100 vom Hundert b) Stralsund-Seehafen-Süd und der Tonne „Gellen“ 100 vom Hundert c) Stralsund-Seehafen-Nord und der Osteinfahrt bei den Tonnen „Landtief B“ oder „Osttief 2“ 150 vom Hundert d) Stralsund-Seehafen-Süd und der Osteinfahrt bei den Tonnen „Landtief B“ oder „Osttief 2“ 150 vom Hundert e) alle übrigen Fahrtstrecken im Lotsbezirk Stralsund 100 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil III Spalte 3. 2 Zusätzliche Lotsabgabe in besonderen Fällen Die Lotsabgabe beträgt 2.1 für Fahrzeuge, die eingehend oder ein- und ausgehend zur Annahme von Seelotsen verpflichtet sind oder ohne Annahmepflicht Seelotsenberatung in Anspruch nehmen, im Verkehr auf Fahrtstrecken zwischen den Außenstationen der Lotsenschiffe bei a) der Leuchttonne „Westerems“ und der Lotsenversetzposition bei der Leuchttonne „GW/TG“ 50 vom Hundert b) der Leuchttonne „3/Jade2“ und den Lotsenversetzpositionen bei dem Feuerschiff „GB“ oder im Verkehrstrennungsgebiet „Jade Approach“ 50 vom Hundert c) der „Tonne Elbe“ und der Lotsenversetzstation bei der Tonne „E3“ 50 vom Hundert des Höchstbetrages nach Abschnitt B Teil I; dies gilt nicht, wenn sich der Lotse bereits vor Beginn der Lotsung an Bord befindet oder nach der Lotsung an Bord verbleibt; 2.2 für Fahrzeuge, wenn das Lotsenversetzmittel aus nicht revierbedingten Gründen vergeblich eingesetzt wird bei den Lotsenversetzpositionen a) Leuchttonne „Westerems“ oder Leuchttonne „GW/TG“ 50 vom Hundert b) Leuchttonne „3/Jade“ oder im Verkehrstrennungsgebiet „Jade Approach“ 50 vom Hundert c) Tonne „Elbe“ oder Tonne „E3“ 50 vom Hundert des Höchstbetrages nach Abschnitt B Teil I; 2.3 wenn der Seelotse bei den Außenstationen der Lotsenschiffe durch Hubschrauber versetzt oder ausgeholt wird, weil eine andere Versetzungsart nicht möglich ist, bei a) Leuchttonne „Westerems“ 70 vom Hundert b) Leuchttonne „3/Jade2“ 70 vom Hundert c) Tonne „Elbe“ 70 vom Hundert des Höchstbetrages nach Abschnitt B Teil I; 2.4 wenn der Seelotse auf Wunsch der Schiffsführung durch Hubschrauber versetzt oder ausgeholt wird, obwohl eine Versetzung durch ein Schiff hätte erfolgen können bei den Lotsenversetzpositionen a) Leuchttonne „Westerems“ oder Leuchttonne „GW/TG“ 100 vom Hundert b) Leuchttonne „3/Jade2“ oder im Verkehrstrennungsgebiet „Jade Approach“ 100 vom Hundert 100 vom Hundert c) Tonne „Elbe“ oder Tonne „E3“ 100 vom Hundert des Höchstbetrages nach Abschnitt B Teil I.
B – Tabelle der Lotsabgaben
Teil I
Bruttoraumzahl Ems Euro Weser Euro Jade Euro Elbe Euro über – bis 1 2 3 4 0 – 300 77 78 106 90 300 – 400 90 102 131 121 400 – 500 104 125 153 153 500 – 600 116 150 171 155 600 – 700 122 175 188 169 700 – 800 125 188 204 173 800 – 900 131 201 219 177 900 – 1 000 134 214 239 181 1 000 – 1 100 139 228 256 186 1 100 – 1 200 144 242 274 195 1 200 – 1 300 148 258 295 207 1 300 – 1 400 153 274 312 211 1 400 – 1 500 162 295 332 218 1 500 – 1 600 166 314 352 230 1 600 – 1 700 173 333 372 239 1 700 – 1 800 179 352 389 249 1 800 – 1 900 185 371 409 259 1 900 – 2 000 192 386 429 270 2 000 – 2 100 196 400 448 279 2 100 – 2 200 203 414 467 294 2 200 – 2 300 209 425 487 302 2 300 – 2 400 214 437 506 312 2 400 – 2 500 224 447 524 324 2 500 – 2 600 230 459 544 335 2 600 – 2 700 239 469 561 351 2 700 – 2 800 247 483 577 360 2 800 – 2 900 257 495 597 385 2 900 – 3 000 269 510 617 395 3 000 – 3 200 280 529 649 427 3 200 – 3 400 297 551 689 447 3 400 – 3 600 314 574 723 469 3 600 – 3 800 333 598 762 500 3 800 – 4 000 352 622 799 528 4 000 – 4 200 372 646 837 561 4 200 – 4 400 393 672 872 584 4 400 – 4 600 418 693 910 618 4 600 – 4 800 447 717 948 662 4 800 – 5 000 486 748 991 696 5 000 – 5 500 534 786 1 064 765 5 500 – 6 000 586 844 1 138 816 6 000 – 6 500 645 918 1 213 886 6 500 – 7 000 706 993 1 290 959 7 000 – 7 500 775 1 063 1 369 1 030 7 500 – 8 000 843 1 127 1 445 1 102 8 000 – 8 500 914 1 187 1 522 1 178 8 500 – 9 000 987 1 244 1 599 1 251 9 000 – 9 500 1 053 1 296 1 678 1 326 9 500 – 10 000 1 118 1 350 1 756 1 358 10 000 – 10 500 1 177 1 400 1 833 1 396 10 500 – 11 000 1 227 1 451 1 909 1 431 11 000 – 11 500 1 274 1 499 1 986 1 500 11 500 – 12 000 1 324 1 548 2 065 1 569 12 000 – 12 500 1 371 1 599 2 143 1 641 12 500 – 13 000 1 422 1 652 2 221 1 709 13 000 – 13 500 1 482 1 708 2 299 1 776 13 500 – 14 000 1 542 1 761 2 376 1 851 14 000 – 14 500 1 604 1 815 2 451 1 922 14 500 – 15 000 1 665 1 864 2 523 1 994 15 000 – 15 500 1 725 1 916 2 596 2 068 15 500 – 16 000 1 787 1 969 2 665 2 136 16 000 – 16 500 1 851 2 023 2 737 2 210 16 500 – 17 000 1 913 2 076 2 810 2 282 17 000 – 17 500 1 977 2 131 2 887 2 357 17 500 – 18 000 2 038 2 182 2 963 2 429 18 000 – 18 500 2 099 2 235 3 040 2 508 18 500 – 19 000 2 161 2 286 3 116 2 582 19 000 – 19 500 2 225 2 333 3 195 2 656 19 500 – 20 000 2 287 2 376 3 273 2 730 20 000 – 20 500 2 349 2 418 3 345 2 806 20 500 – 21 000 2 413 2 460 3 415 2 878 21 000 – 21 500 2 475 2 504 3 486 2 956 21 500 – 22 000 2 538 2 544 3 558 3 030 22 000 – 22 500 2 600 2 590 3 627 3 106 22 500 – 23 000 2 662 2 635 3 698 3 176 23 000 – 23 500 2 724 2 678 3 771 3 256 23 500 – 24 000 2 786 2 723 3 846 3 331 24 000 – 24 500 2 849 2 769 3 920 3 393 24 500 – 25 000 2 911 2 813 3 996 3 476 25 000 – 25 500 2 971 2 858 4 075 3 558 25 500 – 26 000 3 027 2 904 4 152 3 641 26 000 – 26 500 3 086 2 951 4 227 3 721 26 500 – 27 000 3 145 2 995 4 298 3 802 27 000 – 27 500 3 205 3 041 4 369 3 885 27 500 – 28 000 3 267 3 087 4 438 3 969 28 000 – 28 500 3 334 3 131 4 506 4 048 28 500 – 29 000 3 408 3 176 4 558 4 129 29 000 – 29 500 3 486 3 225 4 611 4 213 29 500 – 30 000 3 571 3 274 4 664 4 295 30 000 – 31 000 3 664 3 330 4 718 4 374 31 000 – 32 000 3 761 3 396 4 770 4 458 32 000 – 33 000 3 886 3 481 4 824 4 540 33 000 – 34 000 4 013 3 577 4 878 4 620 34 000 – 35 000 4 141 3 685 4 931 4 701 35 000 – 36 000 4 267 3 813 4 985 4 784 36 000 – 37 000 4 393 3 942 5 036 4 869 37 000 – 38 000 4 522 4 085 5 091 4 944 38 000 – 39 000 4 648 4 244 5 142 5 028 39 000 – 40 000 4 776 4 404 5 195 5 112 40 000 – 42 000 4 887 4 565 5 239 5 152 42 000 – 44 000 4 985 4 714 5 258 5 184 44 000 – 46 000 5 066 4 863 5 275 5 204 46 000 – 48 000 5 141 4 994 5 297 5 233 48 000 – 50 000 5 215 5 107 5 309 5 255 50 000 – 52 000 5 291 5 199 5 322 5 258 über 52 000 5 322 5 322 5 322 5 322
Teil II
Bruttoraumzahl Nord-Ostsee-Kanal Euro Kieler Förde Euro Trave Euro Flensburger Förde Euro über – bis 1 2 3 4 0 – 300 40 33 25 34 300 – 400 49 37 36 40 400 – 500 62 40 41 44 500 – 600 72 44 49 49 600 – 700 86 49 56 59 700 – 800 91 59 60 70 800 – 900 103 62 65 72 900 – 1 000 114 70 76 79 1 000 – 1 100 118 76 80 92 1 100 – 1 200 121 79 83 111 1 200 – 1 300 129 83 90 119 1 300 – 1 400 132 88 96 129 1 400 – 1 500 135 90 103 139 1 500 – 1 600 139 96 111 153 1 600 – 1 700 148 103 121 164 1 700 – 1 800 153 111 129 175 1 800 – 1 900 154 116 133 183 1 900 – 2 000 163 121 139 192 2 000 – 2 100 171 129 148 215 2 100 – 2 200 175 133 154 239 2 200 – 2 300 179 139 164 247 2 300 – 2 400 181 141 173 257 2 400 – 2 500 184 148 181 269 2 500 – 2 600 188 154 184 274 2 600 – 2 700 195 163 192 289 2 700 – 2 800 207 171 201 296 2 800 – 2 900 209 177 209 305 2 900 – 3 000 212 183 215 316 3 000 – 3 200 228 188 230 406 3 200 – 3 400 239 199 239 429 3 400 – 3 600 247 208 250 448 3 600 – 3 800 251 215 258 468 3 800 – 4 000 269 225 270 488 4 000 – 4 200 274 238 276 529 4 200 – 4 400 276 242 294 551 4 400 – 4 600 290 257 302 574 4 600 – 4 800 294 269 312 597 4 800 – 5 000 296 280 325 618 5 000 – 5 500 311 295 336 721 5 500 – 6 000 318 304 366 783 6 000 – 6 500 335 324 389 944 6 500 – 7 000 351 336 424 1 015 7 000 – 7 500 363 363 445 1 181 7 500 – 8 000 378 379 471 1 256 8 000 – 8 500 389 395 503 1 327 8 500 – 9 000 397 426 526 1 400 9 000 – 9 500 417 447 556 1 473 9 500 – 10 000 429 469 575 1 579 10 000 – 10 500 438 491 607 1 690 10 500 – 11 000 450 515 631 1 798 11 000 – 11 500 465 526 657 1 859 11 500 – 12 000 483 541 673 2 027 12 000 – 12 500 488 565 692 2 152 12 500 – 13 000 507 577 712 2 233 13 000 – 13 500 520 605 738 2 304 13 500 – 14 000 526 629 758 2 389 14 000 – 14 500 544 649 779 2 470 14 500 – 15 000 559 668 801 2 628 15 000 – 15 500 569 689 808 2 740 15 500 – 16 000 584 706 822 2 856 16 000 – 16 500 599 727 830 2 945 16 500 – 17 000 612 747 840 3 033 17 000 – 17 500 627 761 846 3 116 17 500 – 18 000 639 779 862 3 206 18 000 – 18 500 651 799 872 3 255 18 500 – 19 000 660 816 883 3 300 19 000 – 19 500 676 830 892 3 358 19 500 – 20 000 690 845 903 3 420 20 000 – 20 500 705 867 916 3 476 20 500 – 21 000 716 883 928 3 532 21 000 – 21 500 736 898 934 3 596 21 500 – 22 000 747 918 944 3 655 22 000 – 22 500 758 934 957 3 721 22 500 – 23 000 775 953 970 3 784 23 000 – 23 500 783 965 979 3 853 23 500 – 24 000 800 982 988 3 917 24 000 – 24 500 809 1 000 998 3 987 24 500 – 25 000 824 1 019 1 009 4 051 25 000 – 25 500 838 1 041 1 019 4 124 25 500 – 26 000 845 1 061 1 027 4 195 26 000 – 26 500 866 1 081 1 041 4 269 26 500 – 27 000 875 1 099 1 053 4 345 27 000 – 27 500 891 1 118 1 063 4 403 27 500 – 28 000 902 1 138 1 072 4 461 28 000 – 28 500 918 1 157 1 083 4 461 28 500 – 29 000 932 1 178 1 091 4 461 29 000 – 29 500 944 1 197 1 102 4 461 29 500 – 30 000 957 1 218 1 114 4 461 30 000 – 31 000 982 1 238 1 137 4 461 31 000 – 32 000 1 010 1 256 1 156 4 461 32 000 – 33 000 1 037 1 274 1 178 4 461 33 000 – 34 000 1 063 1 290 1 197 4 461 34 000 – 35 000 1 091 1 314 1 218 4 461 35 000 – 36 000 1 117 1 324 1 238 4 461 36 000 – 37 000 1 142 1 350 1 262 4 461 37 000 – 38 000 1 174 1 376 1 280 4 461 38 000 – 39 000 1 197 1 406 1 298 4 461 39 000 – 40 000 1 223 1 428 1 318 4 461 40 000 – 42 000 1 275 1 486 1 365 4 461 42 000 – 44 000 1 331 1 537 1 403 4 461 44 000 – 46 000 1 382 1 589 1 443 4 461 46 000 – 48 000 1 438 1 642 1 486 4 461 48 000 – 50 000 1 493 1 697 1 528 4 461 für jede weiteren angefangenen 2 000 über 50 000 59 56 14 – höchstens jedoch 4 461 4 461 4 461 –
Teil III
Bruttoraumzahl Wismar Euro Rostock Euro Stralsund Euro über – bis 1 2 3 0 – 300 36 29 37 300 – 400 44 36 46 400 – 500 56 42 61 500 – 600 116 80 125 600 – 700 138 92 149 700 – 800 155 114 173 800 – 900 179 129 193 900 – 1 000 199 139 216 1 000 – 1 100 211 154 231 1 100 – 1 200 231 173 251 1 200 – 1 300 251 184 272 1 300 – 1 400 270 203 296 1 400 – 1 500 295 215 318 1 500 – 1 600 312 230 336 1 600 – 1 700 333 246 363 1 700 – 1 800 355 261 386 1 800 – 1 900 372 272 406 1 900 – 2 000 393 290 429 2 000 – 2 100 416 295 449 2 100 – 2 200 431 309 469 2 200 – 2 300 450 319 494 2 300 – 2 400 471 335 513 2 400 – 2 500 491 352 535 2 500 – 2 600 511 364 561 2 600 – 2 700 530 379 580 2 700 – 2 800 556 393 606 2 800 – 2 900 574 406 626 2 900 – 3 000 591 424 649 3 000 – 3 200 622 432 685 3 200 – 3 400 662 448 727 3 400 – 3 600 705 471 767 3 600 – 3 800 744 500 809 3 800 – 4 000 783 526 861 4 000 – 4 200 824 556 898 4 200 – 4 400 867 577 944 4 400 – 4 600 905 607 988 4 600 – 4 800 944 630 1 030 4 800 – 5 000 987 662 1 073 5 000 – 5 500 1 025 668 1 118 5 500 – 6 000 1 069 690 1 161 6 000 – 6 500 1 109 716 1 205 6 500 – 7 000 1 147 744 1 251 7 000 – 7 500 1 187 769 1 293 7 500 – 8 000 1 227 800 1 336 8 000 – 8 500 1 267 825 1 382 8 500 – 9 000 1 310 846 1 426 9 000 – 9 500 1 349 877 1 467 9 500 – 10 000 1 388 905 1 515 10 000 – 10 500 1 428 993 1 559 10 500 – 11 000 1 466 1 037 1 599 11 000 – 11 500 1 508 1 083 1 647 11 500 – 12 000 1 549 1 132 1 690 12 000 – 12 500 1 588 1 179 1 732 12 500 – 13 000 1 627 1 225 1 776 13 000 – 13 500 1 668 1 273 1 821 13 500 – 14 000 1 709 1 324 1 864 14 000 – 14 500 1 748 1 371 1 909 14 500 – 15 000 1 787 1 415 1 954 15 000 – 15 500 1 830 1 462 2 000 15 500 – 16 000 1 875 1 510 2 040 16 000 – 16 500 1 909 1 559 2 087 16 500 – 17 000 1 950 1 606 2 131 17 000 – 17 500 1 992 1 651 2 173 17 500 – 18 000 2 030 1 701 2 216 18 000 – 18 500 2 072 1 748 2 264 18 500 – 19 000 2 112 1 797 2 305 19 000 – 19 500 2 152 1 801 2 348 19 500 – 20 000 2 192 1 806 2 393 20 000 – 20 500 2 231 1 817 2 433 20 500 – 21 000 2 273 1 821 2 477 21 000 – 21 500 2 317 1 830 2 523 21 500 – 22 000 2 351 1 834 2 569 22 000 – 22 500 2 393 1 841 2 609 22 500 – 23 000 2 431 1 851 2 658 23 000 – 23 500 2 472 1 854 2 700 23 500 – 24 000 2 513 1 861 2 745 24 000 – 24 500 2 552 1 875 2 785 24 500 – 25 000 2 597 1 878 2 831 25 000 – 25 500 2 635 1 906 2 873 25 500 – 26 000 2 675 1 910 2 918 26 000 – 26 500 2 717 1 917 2 962 26 500 – 27 000 2 755 1 923 3 008 27 000 – 27 500 2 795 1 933 3 050 27 500 – 28 000 2 833 1 939 3 093 28 000 – 28 500 2 873 1 954 3 140 28 500 – 29 000 2 916 1 972 3 182 29 000 – 29 500 2 957 1 986 3 227 29 500 – 30 000 2 995 2 008 3 272 30 000 – 31 000 3 035 2 074 3 315 31 000 – 32 000 3 077 2 140 3 354 32 000 – 33 000 3 125 2 211 3 411 33 000 – 34 000 3 225 2 279 3 520 34 000 – 35 000 3 319 2 344 3 621 35 000 – 36 000 3 412 2 413 3 731 36 000 – 37 000 3 510 2 477 3 833 37 000 – 38 000 3 608 2 551 3 939 38 000 – 39 000 3 703 2 628 4 044 39 000 – 40 000 3 800 2 709 4 148 40 000 – 42 000 3 990 2 803 4 251 42 000 – 44 000 4 182 2 920 4 359 44 000 – 46 000 4 358 3 059 4 461 46 000 – 48 000 4 414 3 204 4 461 48 000 – 50 000 4 461 3 346 4 461 für jede weiteren angefangenen 2 000 über 50 000 – 125 – höchstens jedoch 4 461 4 461 4 461
LTV
Anlage 2
(zu § 2 Absatz 1) Verzeichnis und Tabelle der Lotsgelder
(Fundstelle: BGBl. I 2009, 111 - 122; bzgl. einzelner Änderungen vgl. Fußnote)
A. Verzeichnis der Lotsgelder
1 Beratungsgeld Das Beratungsgeld für die Fahrtstreckenlotsung beträgt 1.1 auf der Ems im Verkehr auf den Fahrtstrecken zwischen a) Emden-Reede und der Außenstation des Lotsenschiffes bei der Leuchttonne „Westerems“ 100 vom Hundert b) Papenburg-Schleuse und Emden-Reede 85 vom Hundert c) Papenburg-Schleuse und Leer-Schleuse 55 vom Hundert d) Leer-Schleuse und Emden-Reede 55 vom Hundert e) Emden-Reede und der Binnenrandzelbake 55 vom Hundert f) der Binnenrandzelbake und der Außenstation des Lotsenschiffes bei der Leuchttonne „Westerems“ 55 vom Hundert g) Borkum-Hafen und der Außenstation des Lotsenschiffes bei der Leuchttonne „Westerems“ 85 vom Hundert und im Verkehr auf den Fahrtstrecken h) von Emden-Reede nach Delfzijl oder Eemshaven 85 vom Hundert i) von Borkum-Hafen nach Eemshaven oder Delfzijl 85 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil I Spalte 1; 1.2 auf der Unterweser im Verkehr auf den Fahrtstrecken zwischen a) Bremen und Bremerhaven 100 vom Hundert b) Bremen und Elsfleth 52 vom Hundert c) Bremen und Brake 100 vom Hundert d) Bremen und Nordenham 100 vom Hundert e) Elsfleth und Brake 80 vom Hundert f) Elsfleth und Nordenham 100 vom Hundert g) Elsfleth und Bremerhaven 100 vom Hundert h) Brake und Nordenham 80 vom Hundert i) Brake und Bremerhaven 100 vom Hundert j) Nordenham und Bremerhaven 80 vom Hundert k) der Reede von Blexen und Bremerhaven 25 vom Hundert l) Bremerhaven und der Reede von Bremerhaven 25 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil I Spalte 2; 1.3 auf der Außenweser im Verkehr auf den Fahrtstrecken zwischen a) Bremerhaven und der Außenstation des Lotsenschiffes bei der Leuchttonne „3/Jade 2“ oder der „Schlüsseltonne“ 100 vom Hundert b) der Reede von Blexen und Bremerhaven 25 vom Hundert c) der Außenstation des Lotsenschiffes bei der Leuchttonne „3/Jade 2“ und der „Schlüsseltonne“ im unmittelbaren Zusammenhang mit einer Streckenlotsung von oder nach Bremerhaven 20 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil I Spalte 3; 1.4 auf der Jade im Verkehr auf den Fahrtstrecken zwischen a) Wilhelmshaven und der Außenstation des Lotsenschiffes bei der Leuchttonne „3/Jade 2“ 100 vom Hundert b) bei Lotsungen – unmittelbar vor Antritt oder nach Abschluss einer Fahrtstreckenlotsung – von oder nach den Pieranlagen sowie zwischen den Ankerplätzen und den Pieranlagen 39 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil I Spalte 4; 1.5 auf der Elbe im Verkehr auf den Fahrtstrecken zwischen a) Hamburg und Brunsbüttel 100 vom Hundert b) Hamburg und dem Elbehafen Brunsbüttel 115 vom Hundert c) Wedel und Brunsbüttel 115 vom Hundert d) Hamburg und der Kaianlage vor Bützfleth/Stade 90 vom Hundert e) der Kaianlage vor Bützfleth/Stade und Brunsbüttel 100 vom Hundert f) Brunsbüttel und der Außenstation des Lotsenschiffes bei der Tonne „Elbe“ 100 vom Hundert g) dem Elbehafen Brunsbüttel und der Außenstation des Lotsenschiffes bei der Tonne „Elbe“ 115 vom Hundert h) Brunsbüttel und Cuxhaven 65 vom Hundert i) Cuxhaven und der Außenstation des Lotsenschiffes bei der Tonne „Elbe“ 85 vom Hundert j) den Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals und den Reeden vor Brunsbüttel 50 vom Hundert k) den Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals und dem Elbehafen Brunsbüttel 70 vom Hundert l) Hamburg und der Este 50 vom Hundert m) Hamburg und Wedel 70 vom Hundert n) dem Elbehafen Brunsbüttel und Cuxhaven 80 vom Hundert o) dem Elbehafen Brunsbüttel und Wedel 130 vom Hundert p) dem Elbehafen Brunsbüttel und der Kaianlage vor Bützfleth/Stade 115 vom Hundert q) Brunsbüttel und dem Ruthenstrom 120 vom Hundert r) Hamburg und dem Ruthenstrom 110 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil I Spalte 5; 1.6 auf dem Nord-Ostsee-Kanal im Verkehr a) auf der Fahrtstrecke von der Zufahrt der Eingangsschleuse bis zur Endschleuse 100 vom Hundert b) auf der Fahrtstrecke von der Lotsenstation Rüsterbergen bis zur Schleuse in Kiel-Holtenau und umgekehrt 60 vom Hundert c) auf Teilen der Fahrtstrecke für jede angefangene Teilstrecke von zehn Kilometern 12 vom Hundert und, wenn nur eine Fahrtstrecke durchfahren und eine in dieser liegende Endschleuse benutzt wird, 25 vom Hundert und, wenn nur eine Teilstrecke im Binnenhafen von Brunsbüttel durchfahren und keine Endschleuse benutzt wird, 15 vom Hundert höchstens 100 vom Hundert d) bei Lotsungen – unmittelbar vor Antritt oder nach Abschluss einer Fahrtstreckenlotsung – von oder nach dem Hafen Brunsbüttel-Ostermoor sowie auf dem Obereidersee zusätzlich 15 vom Hundert e) bei Lotsungen – unmittelbar vor Antritt oder nach Abschluss eine Fahrtstreckenlotsung – von oder nach dem Ölhafen Brunsbüttel zusätzlich 15 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil II Spalte 1; 1.7 auf der Kieler Förde im Verkehr auf den Fahrtstrecken zwischen den Schleusen oder den Reeden in Kiel-Holtenau, Heikendorf und der Lotsenstation auf dem Leuchtturm Kiel, wenn a) der Leuchtturm Friedrichsort passiert wird 100 vom Hundert b) der Leuchtturm Friedrichsort nicht passiert wird 40 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil II Spalte 2; 1.8 auf der Trave im Verkehr auf den Fahrtstrecken zwischen a) den Lübecker Stadthäfen und der Leuchttonne „Trave“ in der Lübecker Bucht 100 vom Hundert b) den Kaianlagen von Lübeck-Siems, Lübeck-Schlutup, Lübeck-Herrenwyk und der Leuchttonne „Trave“ in der Lübecker Bucht 93 vom Hundert c) den Lübecker Stadthäfen und den Kaianlagen von Lübeck-Siems, Lübeck-Schlutup und Lübeck-Herrenwyk 72 vom Hundert d) den Kaianlagen von Lübeck-Travemünde und der Leuchttonne „Trave“ in der Lübecker Bucht 72 vom Hundert e) den Liegeplätzen der Kaianlagen Lübeck-Siems, Lübeck-Schlutup und Lübeck-Herrenwyk untereinander unter Benutzung der Bundeswasserstraße Trave 55 vom Hundert f) den Liegeplätzen innerhalb der Lübecker Stadthäfen und Lübeck-Travemünde unter Benutzung der Bundeswasserstraße Trave 55 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil II Spalte 3; 1.9 auf der Flensburger Förde im Verkehr auf den Fahrtstrecken zwischen Flensburg und der Tonne „Flensburger Förde“ 100 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil II Spalte 4; 1.10 auf den Fahrtstrecken zwischen a) der Außenstation des Lotsenschiffes bei der Leuchttonne „Westerems“ und der Lotsenversetzposition bei der Leuchttonne „GW/TG“ 15 vom Hundert b) der Außenstation des Lotsenschiffes bei der Leuchttonne „3/Jade 2“ und der Lotsenversetzposition bei dem Feuerschiff „GB“ oder im Verkehrstrennungsgebiet „Jade Approach“ 12 vom Hundert c) der Außenstation des Lotsenschiffes bei der Tonne „Elbe“ und der Lotsenversetzposition bei der Tonne „E 3“ 8 vom Hundert des Höchstbetrages nach Abschnitt B Teil I; 1.11 in der Wismarer Bucht (Lotsbezirk Wismar) im Verkehr auf den Fahrtstrecken zwischen a) Wismar und dem „Offentief“ oder der Tonne „Wismar“ 100 vom Hundert b) Wismar und Innenreede sowie Innenreede und dem „Offentief“ oder der Tonne „Wismar“ 50 vom Hundert c) Tonne „Wismar“ und Außenreede 25 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil III Spalte 1; 1.12 in der Mecklenburger Bucht vor Rostock-Warnemünde (Lotsbezirk Rostock) im Verkehr auf den Fahrtstrecken zwischen a) Seehafen Rostock und den seewärtigen Versetzpositionen 100 vom Hundert b) Warnemünde und den seewärtigen Versetzpositionen 90 vom Hundert c) Stadthafen Rostock und den seewärtigen Versetzpositionen 130 vom Hundert d) der Reede und den seewärtigen Versetzpositionen 50 vom Hundert e) Rostocker Fracht- und Fischereihafen und den seewärtigen Versetzpositionen 115 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil III Spalte 2; 1.13 auf den Gewässern um Rügen (Lotsbezirk Stralsund) und im Verkehr auf den Fahrtstrecken zwischen a) Stralsund-Seehafen-Nord und der Tonne „Gellen“ 100 vom Hundert b) Stralsund-Seehafen-Süd und der Tonne „Gellen“ 110 vom Hundert c) Stralsund-Seehafen-Nord und der Osteinfahrt bei den Tonnen „Landtief B“ oder „Osttief 2“ 150 vom Hundert d) Stralsund-Seehafen-Süd und der Osteinfahrt bei den Tonnen „Landtief B“ oder „Osttief 2“ 140 vom Hundert e) alle übrigen Fahrtstrecken im Lotsbezirk Stralsund 100 vom Hundert des Betrages nach Abschnitt B Teil III Spalte 3. 1.14 Das Beratungsgeld für Fahrzeuge, die auf den Seelotsrevieren von einem Liegeplatz zu einem anderen Liegeplatz verholt werden, richtet sich nach Abschnitt B Teil IV Nr. 1. 1.15 Werden auf den Seelotsrevieren während der Fahrtstreckenlotsung oder während des Verholens Tätigkeiten des Seelotsen für Ankern, Funkbeschickung, Kompensieren, Probefahrtmanöver (Ankererprobung, Drehkreisfahrten) oder für Meilenfahrten notwendig, so ist ein zusätzliches Beratungsgeld nach Abschnitt B Teil IV Nr. 2 zu entrichten; dies gilt nicht für den Nord-Ostsee-Kanal. 1.16 Auf dem Nord-Ostsee-Kanal ist das zusätzliche Beratungsgeld nach Abschnitt B Teil IV Nr. 2 für Fahrzeuge zu entrichten, die ankern müssen oder während der Fahrtstreckenlotsung festmachen, um zu bunkern oder um Proviant oder Ausrüstung zu übernehmen. Dies gilt auch für das Baggern oder den Güterumschlag während der Fahrtstreckenlotsung. 1.17 Baustellenfahrzeuge, die für Baustellen des Bundes tätig sind und zwischen den äußeren Zufahrtsgrenzen der Schleusen Brunsbüttel und Kiel-Holtenau fahren, zahlen für die Bordanwesenheit des Seelotsen pro angefangener Stunde ein Beratungsgeld nach Abschnitt B Teil IV Nr. 8. 2 Wartegeld 2.1 Ein Wartegeld wird nach Abschnitt B Teil IV Nr. 3 erhoben, wenn 2.1.1 der Seelotse zum vereinbarten Zeitpunkt an Bord gekommen ist oder am vereinbarten Ort bereitsteht, sich der Antritt oder die Fortsetzung der Fahrt aber um mehr als eine Stunde verzögert, für jede weitere angefangene Stunde Wartezeit; 2.1.2 der angeforderte Seelotse nicht an Bord genommen oder wieder entlassen wird, ohne seine Tätigkeit ausgeführt zu haben, für jede angefangene Stunde seiner Abwesenheit von der Einsatzstation; 2.1.3 sich die Anwesenheit des Seelotsen an Bord des Fahrzeuges dadurch verlängert, dass das Fahrzeug während der Lotsung baggert, ankert oder festmacht, für jede angefangene Stunde Wartezeit; dies gilt nicht für revierbedingte Wartezeiten in den Weichen des Nord-Ostsee-Kanals von weniger als zwei Stunden; 2.1.4 der Seelotse in einem Hafen außerhalb des Reviers an Bord geht, seine Tätigkeit aber erst nach Erreichen des Reviers ausübt, für die Zeit vom Verlassen seiner Einsatzstation bis zum Beginn seiner Tätigkeit für jede angefangene Stunde; 2.1.5 der Seelotse nach Beendigung seiner Lotstätigkeit auf Wunsch der Schiffsführung an Bord bleibt oder nicht ausgeholt werden kann und er die Beratung nicht gegen Entgelt fortsetzt, bis zu seiner Rückkehr zur Einsatzstation für jede angefangene Stunde. Fallen bei einer Lotsung mehrere Wartezeiten an, so ist das Wartegeld für die Summe aller Wartezeiten zu berechnen. 3 Auslagen Als Auslage sind zu erstatten 3.1 im Falle des Tatbestandes nach Abschnitt 2.1.2 für den vergeblichen Weg der Betrag nach dem Abschnitt B Teil IV Nr. 4; 3.2 im Falle des Tatbestandes nach Abschnittsnummer 2.1.4 oder 2.1.5 für 24 Stunden ein Tagegeld nach dem Abschnitt B Teil IV Nr. 5; 3.2.1 bei freier Verpflegung und angemessener Unterkunft an Bord jedoch ein ermäßigtes Tagegeld nach dem Abschnitt B Teil IV Nr. 6; 3.3 ein Tagegeld nach dem Abschnitt B Teil IV Nr. 5, wenn der Seelotse für Lotsungen nach Abschnittsnummer 1.10 Buchstabe a bei der Lotsenversetzposition bei der Leuchttonne „GW/TG“ mit dem Hubschrauber versetzt oder ausgeholt wird, der angeforderte Seelotse am Standort des Hubschraubers oder bei der Lotsenversetzposition bereitsteht und aus nicht revierbedingten Gründen nicht an oder von Bord gebracht werden kann; 3.4 ein Tagegeld nach dem Abschnitt B Teil IV Nr. 5, wenn der Seelotse für Lotsungen nach Abschnittsnummer 1.10 Buchstabe b bei dem Feuerschiff GB oder bei den Lotsenversetzpositionen im Verkehrstrennungsgebiet „Jade Approach“ versetzt oder ausgeholt wird, oder der angeforderte Seelotse am Standort des Lotsenversetzmittels oder bei der Lotsenversetzposition bereitsteht und aus nicht revierbedingten Gründen nicht an oder von Bord gebracht werden kann; 3.5 ein geldlicher Ausgleich nach dem Abschnitt B Teil IV Nr. 7, wenn die Schiffsführung nicht in der Lage ist, den Seelotsen im Bedarfsfall angemessen unterzubringen; 3.6 die notwendigen, tatsächlich entstandenen Fahrtkosten für den Weg zwischen der Wohnung und der Einsatzstation und der Einsatzstation und dem Fahrzeug. Die Wahl des Verkehrsmittels richtet sich nach den jeweiligen Erfordernissen einer möglichst zügigen und termingerechten Besetzung des Fahrzeugs. Werden für den Weg zwischen der Einsatzstation und dem Fahrzeug öffentliche Verkehrsmittel benutzt, so sind die Fahrtkosten der 1. Klasse und die Flugkosten der Economy- oder Business-Klasse erstattungsfähig. Für die Höhe der Fahrtauslagen ist die jeweils verkehrsgünstigste Strecke zugrunde zu legen. Die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt kann die Art des Verkehrsmittels und die Höhe der Auslagen durch Richtlinien festlegen.
B – Tabelle der Lotsgelder
Teil I
Bruttoraumzahl Ems Euro Unterweser Euro Außenweser Euro Jade Euro Elbe Euro über – bis 1 2 3 4 5 0 – 300 373 410 237 212 224 300 – 400 386 433 250 220 230 400 – 500 401 453 264 230 238 500 – 600 418 475 278 241 242 600 – 700 434 498 290 252 253 700 – 800 452 520 303 266 262 800 – 900 475 541 315 283 277 900 – 1 000 497 562 328 301 287 1 000 – 1 100 521 584 339 318 297 1 100 – 1 200 544 606 352 336 308 1 200 – 1 300 568 627 365 355 318 1 300 – 1 400 593 648 376 373 327 1 400 – 1 500 617 669 388 392 338 1 500 – 1 600 641 690 400 409 350 1 600 – 1 700 666 711 412 427 356 1 700 – 1 800 691 731 423 444 367 1 800 – 1 900 716 752 436 461 374 1 900 – 2 000 740 774 446 475 384 2 000 – 2 100 766 795 459 488 390 2 100 – 2 200 790 816 471 499 400 2 200 – 2 300 815 838 483 510 405 2 300 – 2 400 838 859 495 521 415 2 400 – 2 500 862 880 507 533 426 2 500 – 2 600 888 901 519 545 432 2 600 – 2 700 912 922 531 556 443 2 700 – 2 800 938 943 543 568 450 2 800 – 2 900 961 965 554 579 459 2 900 – 3 000 986 985 567 592 473 3 000 – 3 200 1 011 1 008 581 605 485 3 200 – 3 400 1 037 1 030 595 622 498 3 400 – 3 600 1 064 1 052 610 639 507 3 600 – 3 800 1 092 1 075 624 657 530 3 800 – 4 000 1 120 1 096 639 675 544 4 000 – 4 200 1 149 1 122 656 695 559 4 200 – 4 400 1 181 1 152 673 715 575 4 400 – 4 600 1 213 1 186 689 736 589 4 600 – 4 800 1 246 1 223 705 756 611 4 800 – 5 000 1 281 1 262 722 776 635 5 000 – 5 500 1 316 1 304 739 797 658 5 500 – 6 000 1 356 1 344 755 819 683 6 000 – 6 500 1 401 1 385 770 842 711 6 500 – 7 000 1 449 1 425 783 865 741 7 000 – 7 500 1 498 1 467 798 889 773 7 500 – 8 000 1 547 1 508 813 913 798 8 000 – 8 500 1 597 1 548 828 937 829 8 500 – 9 000 1 646 1 589 842 962 856 9 000 – 9 500 1 696 1 631 856 986 887 9 500 – 10 000 1 746 1 671 871 1 010 909 10 000 – 10 500 1 796 1 712 885 1 036 938 10 500 – 11 000 1 845 1 752 900 1 060 963 11 000 – 11 500 1 895 1 794 915 1 083 978 11 500 – 12 000 1 945 1 835 930 1 108 997 12 000 – 12 500 1 995 1 874 944 1 132 1 016 12 500 – 13 000 2 047 1 915 959 1 155 1 034 13 000 – 13 500 2 099 1 952 974 1 179 1 050 13 500 – 14 000 2 150 1 991 988 1 201 1 073 14 000 – 14 500 2 201 2 028 1 002 1 223 1 097 14 500 – 15 000 2 252 2 066 1 015 1 245 1 122 15 000 – 15 500 2 303 2 105 1 029 1 268 1 141 15 500 – 16 000 2 352 2 142 1 042 1 290 1 164 16 000 – 16 500 2 400 2 180 1 056 1 312 1 187 16 500 – 17 000 2 449 2 218 1 070 1 334 1 213 17 000 – 17 500 2 497 2 257 1 082 1 357 1 239 17 500 – 18 000 2 542 2 296 1 095 1 378 1 261 18 000 – 18 500 2 587 2 336 1 108 1 399 1 287 18 500 – 19 000 2 631 2 377 1 119 1 420 1 310 19 000 – 19 500 2 676 2 418 1 131 1 440 1 332 19 500 – 20 000 2 718 2 460 1 143 1 461 1 359 20 000 – 20 500 2 757 2 500 1 155 1 482 1 379 20 500 – 21 000 2 797 2 541 1 168 1 503 1 404 21 000 – 21 500 2 835 2 579 1 181 1 522 1 426 21 500 – 22 000 2 873 2 617 1 194 1 543 1 450 22 000 – 22 500 2 912 2 654 1 206 1 563 1 474 22 500 – 23 000 2 950 2 690 1 219 1 584 1 499 23 000 – 23 500 2 988 2 726 1 232 1 605 1 522 23 500 – 24 000 3 025 2 761 1 246 1 627 1 546 24 000 – 24 500 3 062 2 798 1 259 1 649 1 571 24 500 – 25 000 3 095 2 835 1 273 1 670 1 594 25 000 – 25 500 3 127 2 871 1 288 1 692 1 619 25 500 – 26 000 3 156 2 908 1 303 1 716 1 645 26 000 – 26 500 3 181 2 945 1 320 1 739 1 671 26 500 – 27 000 3 204 2 982 1 337 1 763 1 694 27 000 – 27 500 3 227 3 021 1 355 1 789 1 720 27 500 – 28 000 3 249 3 059 1 375 1 814 1 744 28 000 – 28 500 3 271 3 099 1 394 1 838 1 769 28 500 – 29 000 3 295 3 137 1 414 1 863 1 794 29 000 – 29 500 3 317 3 177 1 434 1 887 1 823 29 500 – 30 000 3 338 3 219 1 454 1 913 1 843 30 000 – 31 000 3 360 3 261 1 474 1 937 1 870 31 000 – 32 000 3 383 3 305 1 495 1 961 1 898 32 000 – 33 000 3 403 3 350 1 515 1 986 1 923 33 000 – 34 000 3 426 3 396 1 535 2 010 1 946 34 000 – 35 000 3 447 3 444 1 556 2 035 1 974 35 000 – 36 000 3 469 3 493 1 577 2 060 1 998 36 000 – 37 000 3 491 3 543 1 598 2 084 2 019 37 000 – 38 000 3 513 3 604 1 620 2 108 2 049 38 000 – 39 000 3 535 3 669 1 641 2 133 2 074 39 000 – 40 000 3 556 3 740 1 663 2 158 2 107 für jede weiteren angefangenen 2 000 über 40 000 30 114 45 48 44 höchstens jedoch 4 100 4 100 4 100 4 100 4 100
Teil II
Bruttoraumzahl Nord-Ostsee-Kanal Euro Kieler Förde Euro Trave Euro Flensburger Förde Euro über – bis 1 2 3 4 0 – 300 1 388 268 147 159 300 – 400 1 392 271 151 199 400 – 500 1 394 275 155 245 500 – 600 1 395 278 161 302 600 – 700 1 439 280 174 343 700 – 800 1 478 282 186 379 800 – 900 1 523 287 195 421 900 – 1 000 1 568 290 209 465 1 000 – 1 100 1 611 292 220 485 1 100 – 1 200 1 661 293 234 504 1 200 – 1 300 1 708 296 244 539 1 300 – 1 400 1 760 298 261 578 1 400 – 1 500 1 803 299 272 596 1 500 – 1 600 1 847 304 282 634 1 600 – 1 700 1 893 312 292 696 1 700 – 1 800 1 933 321 309 718 1 800 – 1 900 1 975 325 321 734 1 900 – 2 000 2 013 334 333 750 2 000 – 2 100 2 045 344 344 753 2 100 – 2 200 2 084 356 353 790 2 200 – 2 300 2 111 365 366 832 2 300 – 2 400 2 152 375 378 859 2 400 – 2 500 2 185 385 393 895 2 500 – 2 600 2 218 401 402 925 2 600 – 2 700 2 259 411 421 958 2 700 – 2 800 2 289 422 435 993 2 800 – 2 900 2 343 433 455 1 026 2 900 – 3 000 2 397 449 469 1 037 3 000 – 3 200 2 450 465 475 1 050 3 200 – 3 400 2 497 474 492 1 065 3 400 – 3 600 2 548 489 500 1 099 3 600 – 3 800 2 606 501 515 1 125 3 800 – 4 000 2 664 515 534 1 162 4 000 – 4 200 2 723 524 539 1 170 4 200 – 4 400 2 783 537 557 1 197 4 400 – 4 600 2 838 551 570 1 239 4 600 – 4 800 2 918 572 580 1 263 4 800 – 5 000 2 991 588 596 1 298 5 000 – 5 500 3 070 611 623 1 348 5 500 – 6 000 3 153 626 645 1 421 6 000 – 6 500 3 237 650 668 1 459 6 500 – 7 000 3 320 669 692 1 506 7 000 – 7 500 3 412 686 708 1 524 7 500 – 8 000 3 502 699 734 1 558 8 000 – 8 500 3 595 709 751 1 650 8 500 – 9 000 3 684 725 774 1 727 9 000 – 9 500 3 771 738 794 1 774 9 500 – 10 000 3 870 748 814 1 820 10 000 – 10 500 3 960 759 833 1 897 10 500 – 11 000 4 056 775 852 1 936 11 000 – 11 500 4 148 798 871 1 979 11 500 – 12 000 4 225 807 892 2 021 12 000 – 12 500 4 297 819 901 2 025 12 500 – 13 000 4 371 828 909 2 105 13 000 – 13 500 4 444 836 918 2 180 13 500 – 14 000 4 511 847 928 2 224 14 000 – 14 500 4 562 858 937 2 265 14 500 – 15 000 4 607 869 951 2 287 15 000 – 15 500 4 651 877 957 2 320 15 500 – 16 000 4 694 888 962 2 387 16 000 – 16 500 4 740 897 976 2 423 16 500 – 17 000 4 782 908 982 2 453 17 000 – 17 500 5 003 920 992 2 530 17 500 – 18 000 5 021 931 1 002 2 596 18 000 – 18 500 5 039 944 1 011 2 638 18 500 – 19 000 5 058 953 1 020 2 677 19 000 – 19 500 5 077 967 1 032 2 719 19 500 – 20 000 5 095 976 1 042 2 760 20 000 – 20 500 5 114 990 1 056 2 784 20 500 – 21 000 5 134 1 002 1 063 2 833 21 000 – 21 500 5 152 1 013 1 069 2 884 21 500 – 22 000 5 170 1 022 1 081 2 932 22 000 – 22 500 5 190 1 036 1 095 2 983 22 500 – 23 000 5 205 1 044 1 099 3 032 23 000 – 23 500 5 226 1 059 1 107 3 088 23 500 – 24 000 5 247 1 072 1 118 3 142 24 000 – 24 500 5 264 1 083 1 126 3 195 24 500 – 25 000 5 282 1 094 1 137 3 246 25 000 – 25 500 5 305 1 111 1 142 3 305 25 500 – 26 000 5 319 1 125 1 152 3 359 26 000 – 26 500 5 336 1 135 1 162 3 422 26 500 – 27 000 5 357 1 147 1 172 3 478 27 000 – 27 500 5 374 1 162 1 179 3 538 27 500 – 28 000 5 394 1 173 1 192 3 603 28 000 – 28 500 5 414 1 185 1 201 3 662 28 500 – 29 000 5 432 1 202 1 212 3 729 29 000 – 29 500 5 451 1 213 1 218 3 792 29 500 – 30 000 5 470 1 227 1 223 3 801 30 000 – 31 000 5 491 1 239 1 242 3 811 31 000 – 32 000 5 507 1 254 1 258 3 822 32 000 – 33 000 5 526 1 266 1 277 3 828 33 000 – 34 000 5 547 1 278 1 294 3 840 34 000 – 35 000 5 564 1 297 1 309 3 849 35 000 – 36 000 5 583 1 306 1 330 3 857 36 000 – 37 000 5 602 1 317 1 346 3 868 37 000 – 38 000 5 620 1 343 1 363 3 877 38 000 – 39 000 5 640 1 375 1 378 3 886 39 000 – 40 000 5 656 1 390 1 397 3 895 für jede weiteren angefangenen 2 000 über 40 000 38 28 31 25 höchstens jedoch 6 371 4 024 3 705 4 323
Teil III
Bruttoraumzahl Wismar Euro Rostock Euro Stralsund Euro über – bis 1 2 3 0 – 300 39 39 43 300 – 400 55 45 64 400 – 500 66 60 90 500 – 600 115 101 112 600 – 700 131 118 136 700 – 800 160 137 162 800 – 900 193 155 186 900 – 1 000 224 159 210 1 000 – 1 100 256 179 228 1 100 – 1 200 280 199 249 1 200 – 1 300 304 219 268 1 300 – 1 400 327 243 288 1 400 – 1 500 352 261 306 1 500 – 1 600 372 280 325 1 600 – 1 700 395 300 345 1 700 – 1 800 414 324 363 1 800 – 1 900 444 325 381 1 900 – 2 000 465 327 401 2 000 – 2 100 489 346 421 2 100 – 2 200 514 368 436 2 200 – 2 300 536 390 454 2 300 – 2 400 561 410 470 2 400 – 2 500 581 430 487 2 500 – 2 600 606 454 505 2 600 – 2 700 629 476 526 2 700 – 2 800 644 495 552 2 800 – 2 900 662 518 572 2 900 – 3 000 682 539 596 3 000 – 3 200 698 563 622 3 200 – 3 400 713 584 649 3 400 – 3 600 729 589 678 3 600 – 3 800 744 591 708 3 800 – 4 000 760 595 735 4 000 – 4 200 785 634 763 4 200 – 4 400 807 676 792 4 400 – 4 600 833 717 824 4 600 – 4 800 858 759 849 4 800 – 5 000 882 803 879 5 000 – 5 500 915 843 907 5 500 – 6 000 952 889 935 6 000 – 6 500 1 078 906 949 6 500 – 7 000 1 140 973 982 7 000 – 7 500 1 189 1 019 1 005 7 500 – 8 000 1 237 1 056 1 042 8 000 – 8 500 1 350 1 094 1 056 8 500 – 9 000 1 417 1 129 1 068 9 000 – 9 500 1 462 1 165 1 079 9 500 – 10 000 1 510 1 203 1 094 10 000 – 10 500 1 554 1 237 1 103 10 500 – 11 000 1 602 1 299 1 117 11 000 – 11 500 1 645 1 357 1 129 11 500 – 12 000 1 694 1 410 1 165 12 000 – 12 500 1 736 1 418 1 221 12 500 – 13 000 1 779 1 420 1 281 13 000 – 13 500 1 818 1 422 1 344 13 500 – 14 000 1 861 1 423 1 407 14 000 – 14 500 1 904 1 534 1 471 14 500 – 15 000 1 949 1 564 1 543 15 000 – 15 500 1 989 1 594 1 616 15 500 – 16 000 2 032 1 625 1 698 16 000 – 16 500 2 074 1 655 1 767 16 500 – 17 000 2 116 1 712 1 832 17 000 – 17 500 2 160 1 841 1 899 17 500 – 18 000 2 202 1 902 1 966 18 000 – 18 500 2 242 1 944 2 031 18 500 – 19 000 2 285 1 988 2 098 19 000 – 19 500 2 330 2 030 2 164 19 500 – 20 000 2 369 2 072 2 229 20 000 – 20 500 2 413 2 116 2 294 20 500 – 21 000 2 454 2 160 2 363 21 000 – 21 500 2 497 2 202 2 428 21 500 – 22 000 2 540 2 229 2 495 22 000 – 22 500 2 583 2 258 2 559 22 500 – 23 000 2 628 2 283 2 628 23 000 – 23 500 2 668 2 313 2 669 23 500 – 24 000 2 708 2 338 2 710 24 000 – 24 500 2 714 2 366 2 714 24 500 – 25 000 2 714 2 393 2 714 25 000 – 25 500 2 714 2 420 2 714 25 500 – 26 000 2 714 2 446 2 714 26 000 – 26 500 2 714 2 475 2 714 26 500 – 27 000 2 714 2 500 2 714 27 000 – 27 500 2 714 2 529 2 714 27 500 – 28 000 2 714 2 555 2 714 28 000 – 28 500 2 714 2 583 2 714 28 500 – 29 000 2 714 2 609 2 714 29 000 – 29 500 2 714 2 635 2 714 29 500 – 30 000 2 714 2 662 2 714 30 000 – 31 000 2 714 2 690 2 714 31 000 – 32 000 2 714 2 714 2 714 32 000 – 33 000 2 714 2 743 2 714 33 000 – 34 000 2 714 2 755 2 714 34 000 – 35 000 2 714 2 770 2 714 35 000 – 36 000 2 714 2 785 2 714 36 000 – 37 000 2 714 2 799 2 714 37 000 – 38 000 2 714 2 812 2 714 38 000 – 39 000 2 714 2 827 2 714 39 000 – 40 000 2 714 2 841 2 714 für jede weiteren angefangenen 2 000 über 40 000 – 28 – höchstens jedoch 2 714 3 480 2 714
Teil IV
Lfd. Nr. Art der Lotsgelder Abschnittsnummer Euro 1 Beratungsgeld für das Verholen Grundbetrag 99 zuzüglich für jede angefangene Bruttoraumzahl von 100 1.14 3,02 2 Zusätzliches Beratungsgeld bei einem Bruttoraumgehalt des Fahrzeuges in Registertonnen oder einer Bruttoraumzahl 1.15 und 1.16 bis 2 000 50 über 2 000 bis 5 000 80 über 5 000 bis 10 000 130 über 10 000 bis 20 000 229 über 20 000 bis 30 000 295 über 30 000 360 3 Wartegeld 2.1 102 Auslagen: 4 Für vergeblichen Weg 3.1 75 5 Tagegeld 3.2, 3.3 und 3.4 130 6 Ermäßigtes Tagegeld 3.2.1 25 7 Für fehlende Unterkunft 3.5 47 8 Beratungsgeld Baustellenfahrzeuge NOK 1.17 282,51
